Funktionsweise

Klangmaskierung klingt nach Vernebeln. Sie ist das Gegenteil.

Maskierung übertönt niemanden. Sie füllt die kurzen Lücken, in denen Ihr Gehirn aus Lauten Bedeutung zusammensetzt. Das Ergebnis: Sie hören weiter, dass jemand spricht. Sie verstehen es nur nicht mehr.

In zwei Minuten erklärt

Wie Klangmaskierung funktioniert

Die im Video gezeigten Personen sind KI-generiert.Das Video ist auf Englisch.Auf YouTube ansehen

Das Prinzip

Nicht lauter. Unverständlicher.

Klangmaskierung übertönt Sprache nicht — sie füllt die Lücken, in denen Ihr Gehirn Bedeutung zusammensetzt.

Verständlichkeit steckt in den Konsonanten und in den kurzen Pausen dazwischen. Legt man ein sanftes, gleichmäßiges Klangbett genau über diesen Bereich, verliert Sprache ihre Kanten. Sie hören weiterhin, dass jemand spricht. Sie verstehen es nur nicht mehr.

Deshalb wird ein Raum mit Quell nicht lauter empfunden, sondern ruhiger. Der Pegel steigt messbar — die Störung sinkt.

Sprachspektrum und Maskierungskurve
1252505001k2k4k8kFrequenz · HzPegel
  • Sprache
  • Maskierung
  • Was noch verständlich bleibt

Vereinfachte Darstellung des Wirkprinzips: Die Maskierungskurve liegt dort, wo Sprachverständlichkeit entsteht.

Die Bauform

Die Fläche ist der Lautsprecher.

Kein Gitter, keine Membran, kein sichtbarer Klangkörper.

Aufstellen genügt — die Tischplatte wird zur Klangfläche.
Aufstellen genügt — die Tischplatte wird zur Klangfläche.

Im Inneren sitzt kein Lautsprecher, sondern ein Flächenwandler. Er koppelt an die Unterlage — Schreibtisch, Sideboard, Akustikpaneel, Glastrennwand — und bringt sie selbst zum Schwingen.

Der Klang kommt damit aus der ganzen Fläche statt aus einem Punkt. Er verteilt sich gleichmäßig, hat keine erkennbare Quelle und lässt sich nicht orten. Und es gibt nichts zu montieren und nichts zu verkabeln.

  • Unsichtbar

    Die Fläche strahlt, nicht das Gerät. Nichts an der Decke, nichts in der Wand.

  • Gleichmäßig

    Diffuse Abstrahlung statt Punktquelle — kein „hier ist es lauter“.

  • Sofort einsatzbereit

    Hinstellen, einschalten, fertig. Kein Elektriker, kein Umbau.

Der Unterschied

Ein Regelkreis, kein Endlos­loop.

Die meisten Maskierungsgeräte spielen eine Datei ab. Quell misst den Raum laufend — und stellt sich darauf ein.

Der adaptive Regelkreis
Adaptiv

Läuft vollständig auf dem Gerät. Ohne Cloud, ohne Internet.

  1. Analysieren

    Misst laufend den Pegel im Sprachfrequenzbereich des Raums.

  2. Unterscheiden

    Trennt den eigenen Klang vom Geräusch des Raums.

  3. Bewerten

    Ermittelt den tatsächlichen Umgebungspegel.

  4. Nachregeln

    Führt die Lautstärke weich nach — ohne Pumpen.

  5. Der Raum ändert sich — der Kreis beginnt von vorne.

Wird es im Raum lebhafter, hebt Quell den Maskierungspegel sanft an. Beruhigt sich der Raum, nimmt es ihn wieder zurück. Sie bemerken die Regelung nicht — Sie bemerken nur, dass es angenehm bleibt.

Ihre eingestellte Lautstärke bleibt dabei der Bezugspunkt: Sie geben vor, wie laut es grundsätzlich sein soll, und in welchem Spielraum das Gerät darum herum arbeiten darf.

Technik

Entwickelt in Linz. Gebaut, um zu bleiben.

Firmware, App und Cloud stammen aus einer Hand und werden gemeinsam gepflegt.

Klangabgabe
Flächenwandler — die Aufstellfläche strahlt ab
Adaptive Regelung
Misst den Raum laufend und führt den Pegel automatisch nach
Klangbearbeitung
8-Band-Equalizer, WAV und MP3
Privacy-Glass
Analysiert die Scheibe und maskiert durch das Glas
Bedienung am Gerät
2 kapazitive Sensorflächen — auch ohne Smartphone
Steuerung
Bluetooth Low Energy, PIN-gesichert
Verbund
Bis zu 20 Geräte, authentifiziert
Updates
Signierte Firmware über App, Verbund oder Netzwerk
Dateiübertragung
USB-Laufwerksmodus für eigene Klangdateien
Entwicklung
Firmware, App und Cloud aus einer Hand
Herkunft
Entwicklung und Fertigung in Linz, Österreich

Prototypenstatus: Geräte sind auf realer Hardware verifiziert. Serienzertifizierung und Marktzulassung sind in Vorbereitung — sprechen Sie uns auf den aktuellen Stand an.

Und wenn Sie es hören wollen, statt darüber zu lesen?

Wir stellen ein Gerät für zwei Wochen in Ihren Raum. Danach entscheiden Sie. Ohne Vorführtermin, ohne Verkaufsschleife.

Sprechen wir über Ihren Raum.

Erzählen Sie uns, wo es zu offen ist. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob Klangmaskierung Ihr Problem löst, und wenn nicht, sagen wir das auch.

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