Funktionsweise
Klangmaskierung klingt nach Vernebeln. Sie ist das Gegenteil.
Maskierung übertönt niemanden. Sie füllt die kurzen Lücken, in denen Ihr Gehirn aus Lauten Bedeutung zusammensetzt. Das Ergebnis: Sie hören weiter, dass jemand spricht. Sie verstehen es nur nicht mehr.
In zwei Minuten erklärt
Wie Klangmaskierung funktioniert
Das Prinzip
Nicht lauter. Unverständlicher.
Klangmaskierung übertönt Sprache nicht — sie füllt die Lücken, in denen Ihr Gehirn Bedeutung zusammensetzt.
Verständlichkeit steckt in den Konsonanten und in den kurzen Pausen dazwischen. Legt man ein sanftes, gleichmäßiges Klangbett genau über diesen Bereich, verliert Sprache ihre Kanten. Sie hören weiterhin, dass jemand spricht. Sie verstehen es nur nicht mehr.
Deshalb wird ein Raum mit Quell nicht lauter empfunden, sondern ruhiger. Der Pegel steigt messbar — die Störung sinkt.
- Sprache
- Maskierung
- Was noch verständlich bleibt
Vereinfachte Darstellung des Wirkprinzips: Die Maskierungskurve liegt dort, wo Sprachverständlichkeit entsteht.
Die Bauform
Die Fläche ist der Lautsprecher.
Kein Gitter, keine Membran, kein sichtbarer Klangkörper.

Im Inneren sitzt kein Lautsprecher, sondern ein Flächenwandler. Er koppelt an die Unterlage — Schreibtisch, Sideboard, Akustikpaneel, Glastrennwand — und bringt sie selbst zum Schwingen.
Der Klang kommt damit aus der ganzen Fläche statt aus einem Punkt. Er verteilt sich gleichmäßig, hat keine erkennbare Quelle und lässt sich nicht orten. Und es gibt nichts zu montieren und nichts zu verkabeln.
Unsichtbar
Die Fläche strahlt, nicht das Gerät. Nichts an der Decke, nichts in der Wand.
Gleichmäßig
Diffuse Abstrahlung statt Punktquelle — kein „hier ist es lauter“.
Sofort einsatzbereit
Hinstellen, einschalten, fertig. Kein Elektriker, kein Umbau.

Der Unterschied
Ein Regelkreis, kein Endlosloop.
Die meisten Maskierungsgeräte spielen eine Datei ab. Quell misst den Raum laufend — und stellt sich darauf ein.
Läuft vollständig auf dem Gerät. Ohne Cloud, ohne Internet.
Analysieren
Misst laufend den Pegel im Sprachfrequenzbereich des Raums.
Unterscheiden
Trennt den eigenen Klang vom Geräusch des Raums.
Bewerten
Ermittelt den tatsächlichen Umgebungspegel.
Nachregeln
Führt die Lautstärke weich nach — ohne Pumpen.
Der Raum ändert sich — der Kreis beginnt von vorne.
Wird es im Raum lebhafter, hebt Quell den Maskierungspegel sanft an. Beruhigt sich der Raum, nimmt es ihn wieder zurück. Sie bemerken die Regelung nicht — Sie bemerken nur, dass es angenehm bleibt.
Ihre eingestellte Lautstärke bleibt dabei der Bezugspunkt: Sie geben vor, wie laut es grundsätzlich sein soll, und in welchem Spielraum das Gerät darum herum arbeiten darf.
Technik
Entwickelt in Linz. Gebaut, um zu bleiben.
Firmware, App und Cloud stammen aus einer Hand und werden gemeinsam gepflegt.
- Klangabgabe
- Flächenwandler — die Aufstellfläche strahlt ab
- Adaptive Regelung
- Misst den Raum laufend und führt den Pegel automatisch nach
- Klangbearbeitung
- 8-Band-Equalizer, WAV und MP3
- Privacy-Glass
- Analysiert die Scheibe und maskiert durch das Glas
- Bedienung am Gerät
- 2 kapazitive Sensorflächen — auch ohne Smartphone
- Steuerung
- Bluetooth Low Energy, PIN-gesichert
- Verbund
- Bis zu 20 Geräte, authentifiziert
- Updates
- Signierte Firmware über App, Verbund oder Netzwerk
- Dateiübertragung
- USB-Laufwerksmodus für eigene Klangdateien
- Entwicklung
- Firmware, App und Cloud aus einer Hand
- Herkunft
- Entwicklung und Fertigung in Linz, Österreich
Prototypenstatus: Geräte sind auf realer Hardware verifiziert. Serienzertifizierung und Marktzulassung sind in Vorbereitung — sprechen Sie uns auf den aktuellen Stand an.
Und wenn Sie es hören wollen, statt darüber zu lesen?
Wir stellen ein Gerät für zwei Wochen in Ihren Raum. Danach entscheiden Sie. Ohne Vorführtermin, ohne Verkaufsschleife.
Sprechen wir über Ihren Raum.
Erzählen Sie uns, wo es zu offen ist. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob Klangmaskierung Ihr Problem löst, und wenn nicht, sagen wir das auch.
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